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Gemeinsame Mitarbeitervertretung der Propstei Salzgitter-Lebenstedt


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Tarifinformationen-Archiv

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Änderung der Tätigkeitsmerkmale für Pfarramts-/Propsteisekretärinnen:
Mit Wirkung vom 01.09.2014 wurden von der ADK die Tätigkeitsmerkmale der Sekretärinnen neu beschlossen! Eine höhere Eingruppierung ist insbesondere möglich, wenn bspw. die Tätigkeit gründliche oder vielseitige Fachkenntnisse erfordert oder z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens drei Jahren zu der entsprechenden Tätigkeit absolviert wurde.
Es ist kein Antrag der Mitarbeiter erforderlich (Tarifautomatik)! Der Arbeitgeber steht in der Pflicht zu prüfen, ob aufgrund der Tätigkeit den Mitarbeitern eine höhere Entgeltgruppe zusteht.
Bei Mitarbeitern von Kirchengemeinden, die mit der Personalverwaltung beim Propsteiverband angeschlossen sind, wird sich die Personalabteilung mit den betreffenden Mitarbeitern in Verbindung setzen.
Herabgruppierungen bzw. ein niedrigeres Entgelt als bisher ist nicht möglich. Einnahmeverluste werden durch Besitzstandszulagen ausgeglichen bzw. bisher gewährte Zulage werden weitergezahlt!


Änderung der Eingruppierung von KüsterInnen:
Laut ADK-Beschluss und Änderung der Dienstvertragsordnung vom 01.10.2013 können unter folgenden Umständen KüsterInnen eine Änderung der Eingruppierung in E 5 beantragen:
Der Aufgabenbereich für die Arbeit des Küsters/der Küsterin muss Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für die Kirchengemeinde beinhalten. Außerdem muss der Küster/die Küsterin eine mindestens dreijährige Ausbildung für diesen Aufgabenbereich vorweisen können.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung des Propsteiverbandes.

Mutterschutzeiten zählen jetzt für die Betriebsrente mit
Für Mütter hat die EZVK erfreuliche Nachrichten. Mutterschutzzeiten zählen künftig für die Betriebsrente mit. Auch dies wurde im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes neu festgelegt.
Zunächst gilt die Neuregelung nur für Mutterschutzzeiten ab dem 18. Mai 1990. Bitte melden Sie der EZVK alle Mutterschutzzeiten, die Sie während Ihres Beschäftigungsverhältnisses bei einem kirchlichen oder diakonischen Arbeitgeber und damit als Pflichtversicherte dort hatten. Nutzen Sie einfach das Formular, welches Sie mit der Meldung Ihrer Betriebsrenten geschickt bekommen haben, oder drucken Sie es sich neu aus.
Wichtig: Bitte weisen Sie Ihre Mutterschutzzeiten in geeigneter Form nach, z. B. mit einem Versicherungsverlauf der gesetzlichen Rentenversicherung.


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